Ereignisbericht lesen

    



 Ung√ľnstige Bedingungen f√ľr pr√§operative PDK-AnlageRiskoeinschätzung
Bedeutung ⁄ Schweregradpotentiell gefährlich / negatives BeispielHäufigkeitjede Woche
Riskiko / Schwere: 3  ∼   Häufigkeit: 4
Rolle im EreignisArzt / Ärztin / keine AngabeBerufserfahrungkeine Angabe
Patientenzustand
Wichtige Begleitumstände
Fallbeschreibung

(Was, Warum, Kofaktoren, Maßnahmen, Verlauf, Epikrise)

Pr√§operative thorakale PDK-Anlagen erfolgen im Aufwachraum. Dort d√ľrfen auch immer wieder junge Kollegen unter Aufsicht thorakale PDKs legen. Meiner Ansicht nach sind die Bedingungen im AWR sehr ung√ľnstig/potentiell gef√§hrlich => st√§ndiges Klingeln des Telefons/ z.T. schreiende Babys postop im Nebenbett. Auch k√∂nnte st√§ndig ein Problem mit den anderen Patienten auftreten, f√ľr die der Arzt auch verantwortlich ist. In meinem Fall erstmaliges Anlegen eines mit hohen Risiken behafteten thorakalen PDK, w√§hrend im Nebenbett ein schreiendes Kind nach schwerer OP lag.Schlagwörter
R√ľckenmarknah
Aufwachraum
R√ľckenmarknah
Aus- und Weiterbildung
Was war besonders gut

(hat zur Abschwächung des Ereignisses oder zur Verhinderung geführt?)

Was war besonders ungünstig

(hat die Situation noch schlimmer gemacht)

- besonders unruhige Atmosphäre (viele Patienten, Kind(er) im AWR, ununterbrochenes Klingeln des Telefons) - vor allem wenn man seine ersten PDKs legt, ist es beosnders wichtig, dass eine Atmosphäre herrscht, in der man sich konzentrieren kann
Eigener Ratschlag >Meiner Ansicht nach sollte die pr√§operative PDK-Anlage in einem ruhigen Raum erfolgen, in dem man sich ganz der PDK-Anlage widmen kann (im Sinne des durchf√ľhrenden Arztes + des Patienten!!)
 Gedanken zur Analyse und zu Präventionsmöglichkeiten
 PaSIS-Analyse in einzelne Analyseeinheiten aufgegliedert
nur beschriebene Felder werden angezeigt
 Hauptkategorien
 · 1 Analyseeinheit aus der Kategorie: Organisation
 · 1 Analyseeinheit aus der Kategorie: Arbeitsumgebung
Alle Kategorien
organisationale Strukturen · Arbeitsplatzgestaltung · 
 Maßnahmen zum Fallbericht